Missbrauch
Samstag, 27. Februar 2010
“Mein Mund, meine Beine, mein Po?”
Welche Frau oder welches Mädchen kennt es nicht, dieses beängstigende Gefühl, wenn man allein durch dunkle einsame Straßen laufen muss. Fast immer tauchen Ängste auf, dass an der nächsten Ecke ein Unhold steht, dass man verfolgt wird, dass etwas ganz Schreckliches geschehen wird. So tief sitzen die Ängste, die Warnungen aus Kindertagen vor Dunkelheit, fremden Straßen, dass sie bis ins Erwachsenenleben immer wieder präsent sind. Schon immer haben Eltern ihre Kinder vor dem „bösen Mann“ gewarnt, der unverhofft auftaucht und kleinen Mädchen und Jungs Gewalt antut. Doch ist das realistisch? Den ganzen Artikel lesen >>


