Robert Koop lobt einen fundamentalen Beitrag auf “Olle Piepen”
Olle Piepen sagt: “Danke”
Wir freuen uns außerordentlich, dass Herr Robert Koop ganz offensichtlich zu den fleißigen und regelmäßigen Lesern von “Olle Piepen” gehört. Noch mehr freuen wir uns, dass ihm unsere Themen und Texte offensichtlich so gut gefallen, dass er einen Teil davon – schwuppdiewupp – auf seine eigene Seite kopiert. Dabei macht er sich nicht einmal die Mühe, den Inhalt mit eigenen Worten wiederzugeben. Glatte zwanzig Prozent eines urheberrechtlich geschützten Textes hat er sich von “Olle Piepen” abgekupfert und ohne mit der Wimper zu zucken, auf http://robertkoop.wordpress.com unter der Überschrift “Rahmen” veröffentlicht.
In seinem Impressum auf seiner Blogseite http://robertkoop .wordpress.com/about/ kann man nachlesen, dass Herr Koop gründlich recherchiert. Nun, das hat er mit dieser peinlichen und rechtlich brisanten Aktion, anschaulich bewiesen. Gleichzeitig betont er, dass er keine Haftung im zivilrechtlichen Sinne für den Inhalt der Artikel übernimmt, die auf seiner Internetseite veröffentlicht werden. Ja, mehr noch, er teilt gleich mit, dass es völlig ausgeschlossen ist, etwaige rechtliche Ansprüche geltend zu machen!
Nun, wenn ein Rechtsanwalt wie Herr Koop das so schreibt, denke ich, wird er sich sicherlich auskennen. Wieso aber kennt er sich nicht aus mit Urheberrechtsverletzungen? Denn das ist etwas, dass uns überhaupt keine Freude bereitet, wenn Herr Robert Koop sich einfach an meinem Artikel bedient, auch dann nicht, wenn er ihn als fundamental erkennt. Ein einfacher Link hätte genügt und seine geneigten Leser, hätten den gesamten Text auf Olle Piepen lesen können – und nicht nur die 20 % des Artikels, die Herr Koop für seine Leser quasi vorzensiert hat. Möglicherweise wollte er verhindern, dass seine Leser entdecken könnten, dass es auf Olle Piepen, noch sehr viel mehr Lesenswertes zu entdecken gibt. Das ist natürlich nur eine persönliche Vermutung von mir.
Vermutlich wird Herr Robert Koop auch in Unwissenheit gehandelt haben, obwohl jeder Schüler heute weiß, dass das Verwenden fremder Texte lediglich als Zitat erlaubt ist und als solches auch gekennzeichnet sein muss. Inklusive Nennung des Verfassers oder der Quelle. Vierstellige Summen an Schadenersatzzahlungen werden da von deutschen Gerichten gern vergeben. Da verstehen die keinen Spaß. Schon gar nicht, wenn sich ein studierter Rechtsanwalt solch ein Fettnäpfchen leistet. Da scheint es mit dem gründlichen Recherchieren irgendwie nicht wirklich geklappt zu haben. Denn der geklaute Text ist nicht, wie Herr Koop fälschlich schreibt, von der Seite des Enduro-Clubs, sondern eben von meiner Internetseite Olle Piepen, wie jeder leicht überprüfen kann.

Mir scheint, da hat der gute Mann so einiges durcheinander bekommen. Das jedenfalls lese ich auch aus dem restlichen Teil seines Blogbeitrages heraus, da er die Veranstaltung als ein schädliches Ereignis für die Umwelt darstellt.
Um diesen ungerechtfertigten Vorwurf aus der Welt zu schaffen, hier noch einmal einige Fakten, die auch Herr Koop während seiner “gründlichen” Recherche, auf der Internetseite des Enduro-Clubs http://www.enduroclub-lingen.de
hätte finden können, wenn er denn dort so “gründlich” wie bei mir auf der Seite recherchiert hätte:
Zitat: “In diesem Jahr müsst ihr wieder in dem Waldstück links abbiegen (aussreichend beschildert…) Dann noch ungefähr 350 meter einen Schotter – Waldweg entlang und dann den linken Acker….(hatten wir 2005 und 2006 schonmal….). Zitatende (Anmerkung d. Redaktion: So macht man das Herr Koop)
Das Rennen findet auf privatem Gelände statt! Sämtliche Auflagen für den Umweltschutz werden für diese Veranstaltung eingehalten. Denn auch den Veranstaltern ist daran gelegen, dass weder Öl noch Kraftstoff ins Erdreich gelangen! Genauso wie jeder Bauer, der mit seinem Traktor seinen Acker befährt auch darauf achtet, dass sein Land keinen Schaden nimmt. Oder will Herr Koop vielleicht auch das Treckerfahren der Landwirte auf ihren Äckern demnächst anprangern?
Meine Meinung: Das ging jetzt “gründlich” daneben, Herr Koop!
Tigerauge
Hier der Link zum Artikel:
Brögbern “2-Stunden-Race” am 5. September 2009

Mein Kommentar auf den Seiten von H.Koop
http://robertkoop.wordpress.com/2009/08/30/rahmen/
Sehr geehrter Herr Koop!
Ich bin der Betreiber der Seite http://www.ollepiepen.de.
Mit großer Verwunderung finde ich auf Ihrer Internetseite einen Teil meines Artikel über die Veranstaltung des Enduro-Clubs wieder!
Als Rechtsanwalt sollte Sie eigentlich wissen, dass das Kopieren und Verwenden fremder Artikel nicht ohne Genehmigung erlaubt ist! Das ist eine eindeutige Urheberrechtsverletzung!
Und wenn dann noch fälschlich dazu geschrieben wird, dass die Textpassage von einer anderen Internetseite stammt, von der auch keine Genehmigung vorliegt, was ja auch nicht sein kann, weil sie so dort nicht zu finden ist, dann schlägt meine Verwunderung in Ärger um!
Ich fordere Sie auf, den nachfolgenden Text, für den Ihnen keine Veröffentlichungsgenehmigung vorliegt, sofort von Ihrer Internetseite zu entfernen.
Gern können Sie an diese Stelle einen Link zu “Olle Piepen” setzen, damit Ihre Leser sich den gesamten Artikel, den Sie für kopierenswert hielten, durchlesen können.
„Im September ist es nun wieder so weit: Das alljährliche Clubrennen findet zum zwölften Mal, unter dem Namen “2 Std. Race” am 5. September in Brögbern statt. Der Start ist für 15.00 Uhr festgelegt. Für Besucher, die sich in Lingen nicht so gut auskennen: Das Gelände befindet sich in einem Waldstück in 49811 Lingen-Brögbern, an der Duisenburger Straße. Zuschauer sind natürlich herzlich eingeladen! Wer schon mal einen Vorgeschmack auf die Veranstaltung sehen möchte, kann sich die Bilder vom letzten Rennen auf der Homepage des Clubs ansehen: http://enduroclub-lingen.magix.net. Die Atmosphäre kommt dort schon ganz gut rüber und die Vorfreude auf das Spektakel wächst.
Erwartet werden 150 Fahrer vom Anfänger bis zum Profi. Sie können ihre Fahrkünste auf einer drei Kilometer langen Strecke beweisen, die die Veranstalter für dieses Rennen mit diversen Schikanen ausrüsten. Auch Quads oder Beiwagen sind zugelassen, soweit die Teilnahme den Rahmen nicht sprengt.”
Im Übrigen will ich zu Ihrem Artikel richtigstellen, dass das Enduro-Rennen auf einem Privatgrundstück stattfindet. Es werden zum Schutz der Umwelt, sämtliche Auflagen eingehalten, um zu verhindern, dass Öl oder Kraftstoff ins Erdreich gelangen können. Oder möchten Sie demnächst auch sämtliche Traktoren auf den Äckern verdammen?
Damit ist der Vorwurf “Umweltzerstörung” wohl hinfällig und wäre durch eine wirklich “gründliche” Recherche, wie Sie sie in Ihrem Impressum darstellen, überflüssig gewesen. Im Zweifelsfall macht es sich immer auch gut, wenn man einfach einmal beim Veranstalter nachfragt. Für die Glaubwürdigkeit Ihrer veröffentlichten Artikel, wäre eine Richtigstellung mit Orientierung an den Fakten sicher ein Gewinn.
Noch mehr gibt es hier:
http://www.ollepiepen.de/Blog/enduro-rennen-broegbernlingen/
Alfred Kues (Tigerauge)
Sehr geehrter Herr Koop,
durch die Bearbeitung des Ackerbodes, (Strecke anlegen) und das Auflockern (durch die Motorräder) ist der Boden ergiebiger als der Rest des Ackers.
Nach Aussage des Eigentümers, sind alle Pflanzen ca. 10 cm höher gewachsen, als der unbefahrene Teil des Ackers!
Überzeugen Sie sich doch einfach selbst mal davon, bevor Sie unrichtige Behauptungen aufstellen!
Bieten Sie doch einfach dem Enduroclub an, den Altenligener Wald zu befahren, dann stehen Ihre geliebten Bäume doch schon in 20 Jahren wieder. Ich bin mir sicher, dass Ihnen dort geholfen wird, die meisten sind nämlich ganz nett und setzen sich für die Umwelt ein!
:Klugscheisser:
„Ob auch der Ortsrat Brögbern einen Zuschuss für diese spezielle Art motorisierter Landschaftspflege zahlt, will ich gar nicht wissen.“ Zitat H.Koop.

Oder möchte er dies…….