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Mallorca Cala Ratjada

Cala Ratjada, im Spanischen auch Cala Rajada, zu Deutsch die Bucht der Rochen, ist ein sich zunehmender Beliebtheit erfreuender Urlaubsort im Nordosten Mallorcas. Die Anreise erfolgt üblicherweise mit einem Mietwagen oder Shuttle-Bus vom südwestlich gelegenen Palma de Mallorca, der Hauptstadt mit dem einzigen Flughafen auf der größten spanischen Insel. Nach einem rund 80 Kilometer langen Trip quer über die gesamte Insel erreicht man schließlich Cala Ratjada, einen kleinen und beschaulichen Ort an der Ostküste. Fern ab vom verrufenen Ballermann lässt es sich in dem rund 6.000 Einwohner zählenden Städtchen entspannen, genießen und dennoch auch Weiterlesen →

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Euro-Krise

Es ist schon erstaunlich, was heute alles als »gute Nachricht« verkauft wird: »Nur« 32,8 Mrd. € Zinsen hatte der Bund im Jahre 2011 für seine gigantischen Schulden zu entrichten und damit so wenig, wie seit 1993 nicht mehr. Das liegt nicht etwa an einer gesunkenen Staatsverschuldung, denn dann wäre es wirklich eine gute Nachricht, nein: 17 Mrd. neue Schulden sind ebenfalls hinzugekommen.
Grund ist das Schwächeln anderer Staaten, die nach und nach ihre Top-Bonität verlieren und von den Ratingagenturen herabgestuft werden. Da ist Deutschland mit seiner Weiterlesen →

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Pflegeberufe

Abiturzwang in Pflegeberufen?

Die EU hat uns ja schon manches eingebrockt. Was sie jetzt wieder ausgeheckt hat, dürfte eine drastische Verschärfung des Mangels an Pflegekräften zur Folge haben, sollten sich die Pläne durchsetzen lassen: Zwölf Jahre Zwangsbeschulung sollen künftig Voraussetzung sein, um einen Pflegeberuf ergreifen zu dürfen. Das heißt für Deutschland faktisch: Nur noch Abiturienten dürften Altenpfleger oder Krankenschwester werden, denn es ist nicht anzunehmen, dass dreimaliges Sitzenbleiben an der Hauptschule als ausreichend anerkannt werden würde. Begründet wird dieser Vorstoß der EU mit den »gestiegenen Anforderungen« in Pflegeberufen.

Zuerst einmal wäre zu fragen, wie das Große Latinum dabei helfen könnte, einen Weiterlesen →

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Kinderspielplatz Lingen Broegbern Gefahrenquelle


Der Spielplatz Alpenrosenstraße in Lingen Brögbern sowie auch die Zuwegung dorthin, ist für die spielenden Kinder und deren Eltern mittlerweile eine große Gefahr geworden, da die Bäume von der Stadt Lingen nicht regelmäßig kontrolliert und gepflegt bzw. beschnitten werden. Das führt dazu, dass Totholz sich in den Baumkronen verfängt und lose auf den Ästen liegt. Nach den schweren Stürmen kommen zum Totholz noch abgebrochene Äste hinzu, die bedrohlich über den Köpfen der Spielplatzbenutzer hängen und jederzeit herabstürzen können. So ein Ast ist schwer genug, um ein Kind zu töten, zumindest aber schwer Weiterlesen →