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NA, da
bin ich |

Alfred Kues
- Ich über mich -
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Ich
Alfred Kues aus Lingen/Ems trete in meinem Leben immer in offener
Weise meinen Mitmenschen gegenüber, fast kindhaft könnte man sagen.
Neue Situationen trete ich so entgegen, und spüre und erkenne in mir,
ob ich Ihnen Vertrauen kann oder auch nicht.
Meine innere Richtschnur dafür ist, ob gefühlsmäßiges Vertrauen und
die Geborgenheit vorhanden sind und ob ich den Mitmenschen als
ehrlich akzeptieren kann. Das erlebe ich mit instinkthaften Verstand
und Sorglosigkeit. Mein Zugang in dieser Welt ist sehr gefühlsbetont,
ich betrachte und erlebe alles aus meinem individuellen Blickfeld.
Besonders wenn ich sehr stark mit meinen eigenen Angelegenheiten und
Gefühlskomplexen beschäftigt bin, kann sich meine Betrachtung für die
wirkliche Tatsache verfälschen. Ich bin dann völlig in meine eigenen
Aufschlüsse vertieft, dann fühle ich mich dann beeinflusst, schutzlos
und unerwünscht.
Die andere Seite in mir ist die beistehende, hilfsbereite
Handlungsweise, die ich Mutloseren gegenüber gerne präsentiere.
Hinter dieser Lebensstellung versuche ich, meine eigene unmittelbare
Verunsicherung zu verschleiern. Ich repräsentiere dann eher die
allgemeine Betrachtung der Anteilnehmenden Unterstützung, als dass
ich meine persönliche und verletzliche Art dabei zeige.

Mein
erster Kontakt mit Kühen bzw. Rinder, später mehr zum Thema Kühe.

Ich
habe das starke Verlangen, meine Eigenart auf der Homepage
auszudrücken und zu verwirklichen. Hier bin ich am richtigen Platz,
diese Aufgabe brauche ich um meine Bedürfnisse zu veröffentlichen.
Wenn ich hier so schreibe, spüre ich mich begeistert und
verantwortlich und empfinde es als Wohlsein, meinen Beitrag leisten
zu können. Die Anerkennung und der Erfolg, der zwangsläufig daraus
entsteht, genieße ich, denn dies scheint der richtige Weg zu sein.
Schwierigkeiten erwecken meine Zähigkeit und Ausdauer und sind wie
ein Test, ob ich auf dem richtigen Weg bin und meine Anliegen
wirklich auf Resonanz stoßen. Die Konstellation ist wie die eines
Bergsteigers, je höher man klettert, so beschwerlicher und riskanter
wird es. Aber den Gipfel zu erreichen gibt mir die Kraft alle
Erschwernisse, Bedenken und Entkräftungen zunichte zu machen.
Fortsetzung

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