Anstieg der Edelmetallpreise seit Mitte Mai auch spekulativ getrieben

Frankfurt – Gold war am Freitag zeitweise auf ein 3-Wochenhoch von 1.270 USD je Feinunze gestiegen und handelt zum Start der neuen Woche bei etwa 1.265 USD, so die Analysten der Commerzbank.Ein anhaltend schwacher US-Dollar, moderat gefallene US-Anleiherenditen und nicht weiter gestiegene Aktienmärkte dürften den Preis dabei unterstützt haben. Offenbar werfe auch die vorgezogene Parlamentswahl in Großbritannien, die am 8. Juni stattfinde, bereits ihre Schatten voraus. Denn der Vorsprung der Konservativen Partei von Premierministerin Theresa May gegenüber der Labour-Partei sei deutlich geschrumpft. Ein klarer Wahlsieg von May sei damit nicht mehr so sicher, wie er bei der Ankündigung der Neuwahlen erschienen sei. Dies trage ebenso zu einer höheren Nachfrage nach Gold als sicherer Hafen bei wie die offen zutage getretenen Differenzen auf dem G7-Treffen zwischen US-Präsident Trump und Europa.Den vollständigen Artikel lesen …

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