Assad schickt vorerst keine Vertreter nach Genf: Bei den geplanten Friedensgesprächen in Genf werden …

Bei den geplanten Friedensgesprächen in Genf werden nach Angaben aus Damaskus keine Vertreter Syriens anwesend sein. Grund ist die Uneinigkeit über die Tagesordnung. Unklar ist nun, ob die Runde wie geplant startet.

Die syrische Regierung will nach Informationen aus Damaskus überraschend zunächst keine Vertreter zu der seit Wochen geplanten neuen Runde der Syrien-Friedensgespräche nach Genf schicken. Aus Kreisen der Delegation hieß es am Montagabend, die Vertreter der Regierung von Machthaber Baschar al-Assad seien noch in Damaskus. Sie hätten auch nicht die Absicht, „in den kommenden 36 Stunden“ Richtung Genf aufzubrechen. Dies werde erst geschehen, wenn es „eine Einigung über die Tagesordnung“ der Gespräche …

Den vollständigen Artikel lesen …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.