CDU-Vize Strobl warnt SPD vor überzogenen Forderungen

CDU-Vize Thomas Strobl hat die SPD davor gewarnt, die Gespräche über eine Neuauflage der großen Koalition scheitern zu lassen. „Wer jetzt öffentlich rote Linien auf den Boden malt, wer gigantische Hürden aufbaut – der will gar nicht“, sagte der baden-württembergische CDU-Vorsitzende den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagausgaben).

„Die SPD darf die Gespräche nicht aufs Scheitern hin anlegen.“ Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier habe seine Erwartungen „glasklar formuliert“. Strobl wies die SPD zugleich auf ihr schlechtes Abschneiden bei der Bundestagswahl hin. „Mit nicht einmal 21 Prozent bei der Bundestagswahl wird die SPD nicht 100 Prozent ihrer Vorstellungen umsetzen können“, sagte er.

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