CH-Schluss: SMI steigt 0,1% auf 9’039 Punkte

Zürich – Der Schweizer Aktienmarkt hat den Montagshandel mit einem geringen Plus beendet. Der SMI startete mit Aufschlägen, rutschte dann aber zeitweise unter die Marke von 9’000 Punkten. Auslöser waren die Inflationsdaten aus der Eurozone, worauf nicht nur die Aktien sondern auch der Euro mit Abgaben zum Franken reagierte. Mit stabilen US-Börsen und einem wieder erstarkenden Euro erholte sich der Schweizer Leitindex jedoch wieder bis zum Handelsschluss. Händler massen den Bewegungen keine richtungsgebende Aussage zu. Entscheidend werde sein, wie die Berichtsaison anlaufe.

Der Westschweizer SGS-Konzern eröffnete zum Wochenauftakt den Zahlenreigen der hiesigen Blue Chips – und sorgte für eine Enttäuschung unter anderem bei den Margen. Zusätzliche Unsicherheit in den Markt brachten im Verlauf des Vormittags Meldungen aus China zu möglichen stärkeren Regulierungen. In den USA hat der wichtige Empire State Bericht indes etwas enttäuscht, deutet aber weiter auf Wachstum.

Der Swiss Market Index (SMI) schloss 0,05% höher auf 9’038,65 Punkten; das Tagestief wurde bei 8’998 Stellen markiert. Der 30 Aktien umfassende Swiss Leader Index (SLI), in dem die grössten Titel nicht mit der ganzen Gewichtung enthalten sind, gewann 0,21% auf 1’435,26 Zähler und der breite Swiss Performance Index (SPI) 0,13% auf 10’292,47 Punkte hinzu. Von den 30 wichtigsten Titeln schlossen 21 im Plus, sechs im Minus und drei unverändert.

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