DAX: Pendelbewegung in enger Handelsspanne setzt sich fort

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Eine Mitteilung zur TECHNISCHEN ANALYSE der DZ Bank AG

Die charttechnischen Rahmenbedingungen sind immer noch dieselben wie in den vergangenen Handelstagen: Im Bereich um 12.950/13.000 Punkte besteht hartnä-ckiger Widerstand, der ein weiteres Fortkommen nach oben bis dato verhindert. Die zuletzt wieder aufkeimende „Relative Schwäche“-Entwicklung gegenüber den Wall Street-Pendants bedeutet ebenso einen Hemmschuh. Die US-Indizes dürften zukünftig jedoch kaum weitere Hilfe leisten können, denn ihr Potenzial ist ausgereizt. Am US-Markt machen sich nämlich zunehmend Züge einer Euphorie breit (Stimmungsumfragen, CBOE-Put/Call-Ratio, VIX). Diese ist kaum noch zu steigern, weshalb es unattraktiv ist, weitere Long-Engagements einzugehen. Insofern wäre es nur logisch, wenn dem DAX zumindest aktuell ein nachhaltiger Ausbruch aus seiner fünftägigen Seitwärts-Handelsspanne nach oben verwehrt bliebe.

Zur TECHNISCHEN ANALYSE der DZ Bank AG


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