Dieselskandal: Autokauf ist rückgängig zu machen: Entschädigungsklagen wegen des Dieselskandals lohnen …

Entschädigungsklagen wegen des Dieselskandals lohnen sich. Außerdem: Wer Geld an kommunale Wählervereinigungen spendet, kann die Hälfte davon bei der Steuer abziehen. Die Steuer- und Rechtstipps der Woche.

Dieselskandal: Autokauf ist rückgängig zu machen

Wegen des Dieselskandals klagen viele Käufer von Volkswagen-Pkws gegen die Händler des Wolfsburger Konzerns. Viele der Klagen auf Entschädigung blieben erfolglos. Mehr Erfolg hatte der Käufer eines gebrauchten VW Golfs mit Dieselmotor, den er 2013 erwarb. Nachdem er von den Manipulationen bei Volkswagen erfahren hatte, wollte er den Kaufvertrag rückabwickeln. Der Händler jedoch weigerte sich, schließlich sei das Fahrzeug einwandfrei. Der Käufer ließ sich jedoch nicht abwimmeln und klagte beim Landgericht Manheim (10 O 14/16). Die Mannheimer Richter gaben im recht. Schließlich habe das Kraftfahrtbundesamt im Oktober 2015 Volkswagen verpflichtet, die Bauteile bei den betroffenen Dieselfahrzeugen zu entfernen, die die Abgaswerte manipulieren. Dies sei beim Kläger nach Ablauf einer Frist von sechs Monaten nicht geschehen.

Falschberatung: Geld zurück nur mit Beweisen

Eine Anlegerin beteiligte sich 2008 und 2011 an insgesamt vier geschlossenen Immobilienfonds. Weil sie sich falsch beraten fühlte, wollte sie die Beteiligungen rückgängig machen und ihr investiertes Geld zurück. Das Oberlandesgericht Celle sah dagegen nicht …

Den vollständigen Artikel lesen …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.