EU nervös: China lockt Osteuropa mit der Neuen Seidenstraße

China startet ein Investitions-Offensive in Osteuropa. Die EU ist besorgt über die Aktivitäten.

Die „16+1“-Initiative Chinas, die im Rahmen des Projekts der neuen Seidenstraße („One Belt, One Road) durchgeführt wird, dient der Intensivierung und Erweiterung der Zusammenarbeit mit elf EU-Mitgliedstaaten und fünf Balkanländern. Dazu zählen Albanien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, die Tschechische Republik, Estland, Ungarn, Lettland, Litauen, Mazedonien, Montenegro, Polen, Rumänien, Serbien, die Slowakei und Slowenien. Die Region hat eine Einwohnerzahl von 120 Millionen Menschen. Die wirtschaftliche Zusammenarbeit konzentriert sich vor allem auf die Bereiche der Infrastruktur, der Spitzentechnologien und der Erneuerbaren Energien. Das geht aus der Webseite des China-CEEC Business Councils hervor. Der chinesische Premierminister Li Keqiang und der ungarische …

Den vollständigen Artikel lesen …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.