EZB: Erste Anhebung des Einlagensatzes nicht vor Mitte 2019 erwartet

Frankfurt – Auf der EZB-Pressekonferenz am 26. Oktober dürfte Präsident Draghi ankündigen, das Volumen der Wertpapierkäufe ab Januar auf 40 Mrd. Euro im Monat zu reduzieren, so die Analysten der DekaBank.Er dürfte diese Botschaft jedoch erneut in ein taubenhaftes Gewand kleiden. Erstens würden die Analysten davon ausgehen, dass sich die EZB noch nicht festlegen werde, wann die quantitative Lockerung definitiv ende. Sie dürfte sich offen halten, über die nächsten Tapering-Schritte erst dann zu entscheiden, wenn die Inflationsentwicklung deutlicher nach oben gerichtet sei. Zweitens werde Draghi nochmals zu verstehen geben, dass die EZB in absehbarer Zeit keine Erhöhung der Leitzinsen plane.Den vollständigen Artikel lesen …

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