Fit For Fire Fighting? – Fitnesstipps für freiwillige Feuerwehrleute und einen sicheren Einsatz (AUDIO)

Berlin (ots) –

– Querverweis: Das Manuskript liegt in der digitalen Pressemappe zum Download vor und ist unter http://www.presseportal.de/dokumente abrufbar –

– Querverweis: Audiomaterial ist unter http://www.presseportal.de/audio abrufbar –

Anmoderationsvorschlag:

Keller auspumpen, Brände löschen, Leben retten: In vielen Regionen rückt dafür nicht die Berufsfeuerwehr, sondern die Freiwillige Feuerwehr aus. Bei der arbeiten hierzulande mehr als eine Million Menschen ehrenamtlich. Welche Grundvoraussetzungen sie dafür mitbringen müssen und wie sie dabei im Falle eines Unfalls abgesichert sind, verrät uns (zum Tag des Ehrenamtes am 05.12.) Helke Michael.

Sprecherin: Ohne die ehrenamtlichen Helfer der Freiwilligen Feuerwehr würde es in vielen Regionen oft so richtig brenzlig werden. Und es werden auch immer wieder helfende Hände gesucht. Wer einsteigen will, der sollte:

O-Ton 1 (Julian Mädrich, 13 Sek.): „Hilfsbereit sein, man sollte zuverlässig sein, man sollte gern im Team arbeiten können. Man sollte natürlich auch Spaß an Technik haben. Und eins ist ganz, ganz wichtig: Man sollte auch seiner Gesundheit einen Stellenwert beimessen und natürlich auch der körperlichen Fitness.“

Sprecherin: So Julian Mädrich von der Unfallkasse Rheinland-Pfalz in der deutschen gesetzlichen Unfallversicherung, die den freiwilligen Feuerwehrleuten mit Rat und Tat zur Seite steht.

O-Ton 2 (Julian Mädrich, 23 Sek.): „Feuerwehrunfallkassen und Unfallkassen in Deutschland versichern Feuerwehrangehörige und unterstützen sie auch im Bereich der Prävention. Ein hervorragendes Mittel im Bereich der Prävention sehen wir in der Fitness und deshalb unterstützen wir die Feuerwehrangehörigen auf unterschiedliche Art und Weise. Das reicht von erstellten Broschüren, die als Handreichung zur Verfügung stehen, bis hin zu Seminarangeboten. Wir bilden sogar eigene Feuerwehrsport-Coaches aus, die vor Ort sich um Feuerwehrsport kümmern.“

Sprecherin: Zusätzlich bietet die Unfallkasse Rheinland-Pfalz im Internet ein neues Trainingstool mit 300 verschiedenen Videosequenzen an.

O-Ton 3 (Julian Mädrich, 27 Sek.): „Und zwar Videosequenzen mit sportpraktischen Übungen, wo es zu jedem Video auch eine eigene Übungsbeschreibung gibt. Und diese Videosequenzen helfen den Feuerwehrangehörigen vor Ort, einfach ein spannendes und abwechslungsreiches Training zu gestalten. Das Highlight des Programms ist der Trainingsplaner, mit dessen Hilfe mit wenigen Klicks eine komplette Stunde zusammengestellt werden kann. Neben dem Trainingsplaner gibt es natürlich auch noch Theorieinfos zum Versicherungsschutz, zur Ersten Hilfe und auch zur Unfallprävention bei allgemeinen Sportangeboten.“

Abmoderationsvorschlag:

Übrigens: Nicht nur Feuerwehrleute, sondern jeder, der durch Sport etwas für seine Gesundheit tun will, kann das neue Trainingstool nutzen. Einfach mal im Internet auf der Seite der Unfallkasse Rheinland-Pfalz – www.ukrlp.de – auf den Reiter Feuerwehr klicken.

OTS: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) newsroom: http://www.presseportal.de/nr/65320 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_65320.rss2

Pressekontakt: Stefan Boltz Pressesprecher Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) Spitzenverband der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen

Glinkastraße 40 10117 Berlin 030-288763768 presse@dguv.de www.dguv.de

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