Foliensäcke: Eine süße Geschichte

Etwa 20 Prozent der erzeugten Menge vertreibt Nordzucker in Form von Sackware. Dafür setzte man jahrzehntelang auf Papier-Ventilsäcke. Über die Verwendung von Folienbeuteln für Puderzucker und von Big-Bags kam Nordzucker mit dem Packmittel Kunststoff in Berührung. Eine der wichtigsten Erfahrungen war, dass sich Bedenken hinsichtlich der sensorischen Beeinflussung des Zuckers durch PE-Folien als gegenstandslos erwiesen und Foliensäcke keine Akzeptanzprobleme bei den Abnehmern zu befürchten hätten.

Die Notwendigkeit zur Vereinheitlichung der Verpackung an mehreren Standorten und ein Projekt zur Modernisierung der Absackung in Uelzen führten vor einigen Jahren dazu, sich intensiv mit den Thema FFS als Alternative zu vorgefertigten Papiersäcken zu beschäftigen. Dabei standen die Vorteile des Kunststoffs als robustes, hygienisches und optisch attraktives Packmittel, kombiniert mit den Kosteneinsparpotenzialen des FFS-Absackverfahrens im Fokus.

Erhöhter Produktschutz durch PE-Folien

Wichtige Argumente für Nordzucker bestanden im erhöhten Produktschutz, den PE-Folien im Vergleich zu Sackpapier bieten – sowohl gegenüber mechanischen Belastungen als auch dem Eindringen von Feuchtigkeit. …

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