Ist ein Franken am Tag einer zu viel?: Die Schweiz senkt die Gebühren für Radio und Fernsehen. Den Kritikern …

Die Schweiz senkt die Gebühren für Radio und Fernsehen. Den Kritikern der Rundfunkgebühren geht das nicht weit genug: Sie wollen sie komplett abschaffen. Warum die Gebührensenkung zu diesem Zeitpunkt kein Zufall ist.

Für einen Franken kann man sich in der Schweiz bestenfalls ein Brötchen leisten, Semmeli genannt. Oder einen Tag Radio und Fernsehen. Der Bundesrat hat in dieser Woche beschlossen, die Rundfunkgebühren zu senken. Ab Januar werden pro Haushalt nur noch 365 Franken (315 Euro) fällig. Das sind rund 20 Prozent weniger als bislang. Dass der Staat die Gebühren so stark senkt, ist kein Zufall: Die Maßnahme soll den Gebührengegnern den Wind aus den Segeln nehmen.

Denn eine Volksinitiative fordert die komplette Abschaffung der so genannten Billag-Gebühren. Zeitgleich mit der Gebührensenkung hat der Bundesrat festgelegt, dass am 4. März des kommenden Jahres über das Vorhaben …

Den vollständigen Artikel lesen …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.