Macron will neue Nahost-Friedensgespräche: Im Treffen mit Israels Ministerpräsident Netanjahu betont …

Im Treffen mit Israels Ministerpräsident Netanjahu betont Frankreichs Staatspräsident Macron den Wunsch nach einer Zweistaatenlösung. Und bekräftigt Frankreichs Verantwortung für Verbrechen im zweiten Weltkrieg.

Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron hat neue Friedensgespräche zwischen Israel und den Palästinensern gefordert. Es müsse alles daran gesetzt werden, dass die Verhandlungen mit dem Ziel einer Zweistaatenlösung neu gestartet werden könnten, sagte Macron am Sonntag nach einem Treffen mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu in Paris.

Frankreich sei bereit, die diplomatischen Hebel für solche Gespräche in Gang zu setzen, erklärte Macron weiter. Die internationale Gemeinschaft hofft seit langem darauf, dass die Zweistaatenlösung dem langjährigen Nahostkonflikt ein Ende bereiten wird.

Macron äußerte sich besorgt über den wachsenden jüdischen Siedlungsbau. Er befürchte, dass neue Gespräche dadurch bedroht und Friedensaussichten letztlich zunichtegemacht werden könnten.

Netanjahu sagte an Macrons Seite: „Wir teilen denselben Wunsch für einen friedlichen Nahen Osten.“ Zu der Forderung nach Friedensgesprächen äußerte …

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