Roche prüft Patienten-Vorfall bei Hoffnungsträger

Erst vor einigen Wochen hat der Schweizer Pharmakonzern Roche positive News aus den USA erhalten. Das Unternehmen hat von der US-Gesundheitsbehörde FDA die Genehmigung für Ocrevus erhalten, das zur Behandlung von Multipler Sklerose (MS) eingesetzt werden soll. Und das sogar früher als erwartet. Das Besondere an Ocrevus ist, dass es zur Behandlung beider Formen der MS, also der schubförmig-remittierenden Multiple Sklerose (RRMS, relapsing-remitting multiple sclerosis) und der primär progredienten Form von multipler Sklerose (PPMS) die Zulassung erhalten hat. Letzteres ist dahingehend besonders interessant, dass es bislang noch kein zugelassenes Medikament gegen diese schwere Form von MS gab. PPMS ist durch einen kontinuierlich fortschreitenden Verlauf ohne akute Schübe oder Zeiten mit nachlassenden Symptomen (Remissionen) gekennzeichnet. Dem Mittel werden Blockbuster-Qualitäten zugetraut.Den vollständigen Artikel lesen …

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