Rückschlag für Russland auf neuem Weltraumbahnhof

Eine russische Rakete ist aus dem neuen Weltraumbahnhof Wostotschni gestartet, verlor jedoch den Kontakt zu dem ins All zu transportierenden Wettersatelliten.

Die zweite Raketenmission vom neuen russischen Weltraumbahnhof Wostotschni hat sich zu einem Fehlschlag entwickelt. Nach dem problemlosen Start der Rakete am Dienstag ging der Kontakt zu dem ins All beförderten Wettersatelliten verloren, wie die russische Weltraumbehörde Roskosmos am Dienstag mitteilte. Dies ist ein Rückschlag in Russlands Bemühen, durch den Aufbau von Wostotschni die teure Miete für den kasachischen Weltraumbahnhof Baikonur einzusparen. Der Kontakt zu dem Wettersatelliten Meteor sei vollständig abgebrochen, teilte Roskosmos mit. Die Ursachen würden nun geprüft. Die Sojus-Trägerrakete hatte außerdem 18 Ladungen von Institutionen oder Unternehmen aus Deutschland, Japan, Kanada, Norwegen, Schweden und den USA transportiert. Die Rakete war planmäßig um 14.41 Uhr (Ortszeit, 06.41 Uhr MEZ) von dem Kosmodrom im Amur-Gebiet an Russlands Grenze zu China abgehoben. Alle Phasen des live im Fernsehen übertragenen Starts verliefen nach Plan, wie Roskosmos …

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