So könnte ein Kompromiss der G7 aussehen: Nichts ist mehr selbstverständlich bei den G7. US-Präsident …

Nichts ist mehr selbstverständlich bei den G7. US-Präsident Donald Trump stellt den bisherigen Konsens der großen Sieben in diversen Punkten infrage. Es heißt daher weiter „Sechs gegen einen“.

Der erste G7-Gipfel mit Donald Trump ist für die Unterhändler der großen westlichen Industriestaaten wahrlich kein Zuckerschlecken. Es gilt als sicher, dass die „Sherpas“ bis zur letzten Minute an der Abschlusserklärung feilen müssen. Vor allem bei den umstrittenen Themen Klima- und Handelspolitik zeichnet sich keine Einigung ab. Denn Trump bleibt auch in Sizilien bei seinem Blockadekurs – es heißt weiter „Sechs gegen einen“.

Gab es denn am ersten Gipfeltag überhaupt Bewegung?Durchaus. Etwa, was das Vorgehen gegen Terror betrifft. Hier war allerdings Konsens erwartet worden – insbesondere nach dem jüngsten Anschlag in Manchester und den Anschlägen auf Kopten in Ägypten. Die G7 wollen ihre Anstrengungen zur Bekämpfung des internationalen Terrorismus verstärken – und das Vorgehen gegen Attentäter, deren Hintermänner und Unterstützer „verdoppeln“.

Was ist zum Streitthema Handel zu erwarten?Auch hier heißt es weiter: Auf der einen Seite die USA und auf der anderen …

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