SPD-Politiker Post rät von Forderungen vor GroKo-Gesprächen ab

Der Chef der nordrhein-westfälischen Landesgruppe in der SPD-Bundestagsfraktion, Achim Post, hat in der Debatte über Inhalte einer künftigen Großen Koalition davon abgeraten, vorab schon alle möglichen Forderungen oder Bedingungen zu stellen. „Ich halte nichts davon, alle möglichen Forderungen oder gar Bedingungen auf den Tisch zu packen, bevor überhaupt erste Gespräche stattgefunden haben“, sagte Post der „Frankfurter Rundschau“ (Montagsausgabe).

Außerdem gehe er davon aus, „dass die handelnden Akteure die Wahlprogramme der jeweils anderen Parteien kennen“.

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