Stuttgarter Zeitung: zur Vorratsdatenspeicherung mit Blick Fälle von Kindesmissbrauch

Stuttgart (ots) – Womöglich, so argumentieren Ermittler seit Jahren, bedürfte es viel weniger des Glücks und wäre die Anspannung bei der Fahndungsarbeit in Fällen von sexuellem Kindesmissbrauch nicht oft unerträglich groß, wenn endlich die Vorratsdatenspeicherung erlaubt würde. Die Aussicht auf eine Jamaika-Koalition, in der die in diesem Fall hartleibige FDP mitzureden hätte, erhöht nicht die Aussichten der Polizeivertreter. Die Suche nach Kompromisswegen sollte dennoch beginnen. Besser aber nicht unter dem Eindruck und der berechtigten Empörung, die der Missbrauch des Kindes aus Niedersachsen ausgelöst hat.

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