US-Autor Green litt bei Arbeit an neuem Roman unter Erfolgsdruck

Der US-Erfolgsautor John Green hat während der Arbeit an seinem neuen Roman oft unter Leistungsangst gelitten. „Es gab schon einen gewissen Erfolgsdruck“, sagte Green der „Zeit“.

Er habe das Gefühl gehabt, im Schatten seines Vorgängerromans, dem Welterfolg „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ von 2012 zu schreiben. „Und das war wirklich beängstigend.“ Insgesamt arbeitete Green sechs Jahre an seinem neuen Roman. Es sei ein langer und langsamer Prozess mit vielen Überarbeitungen gewesen.

In seinem bisher persönlichsten Roman erzählt er von der 16-jährigen Aza, die unter einer schweren Angststörung leidet. Der Wochenzeitung sagte Green, dass er solche Gefühle gut kenne: „Obsessiv in seinen Gedanken gefangen zu sein ist mir seit meiner Kindheit vertraut.“ Anders als seine Romanfigur lebe er aber gut damit, seine Gedanken zuweilen nicht bändigen zu können.

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