Warum Gründer immer groß denken sollten: Wer in Deutschland ein Start-up gründen will, der sollte sich …

Wer in Deutschland ein Start-up gründen will, der sollte sich zunächst mal eine Weile im Silicon Valley umsehen – und vor allem etwas von der dortigen Energie mitnehmen.

Unsere Aufgabe war nicht weniger als die Rettung der Menschheit. Knapp fünf Monate habe ich mich ihr gewidmet, von Juni bis November vergangenen Jahres im Silicon Valley. Gemeinsam mit Stanford-Professoren, erfahrenen Gründern und Investoren aus Südamerika, einem Animationskünstler aus Kenia und einem promovierten Experten zur künstlichen Intelligenz.

Ich habe damals an der Singularity University an einem Programm für Unternehmensgründer teilgenommen. Ich lernte, diskutierte und wohnte zusammen mit knapp 80 Menschen aus der ganzen Welt. Es war ein großer „Melting Pot“ der unterschiedlichsten Ideen, Ansichten und Erfahrungen.

Gemeinsam überlegten wir, wie wir künstliche Intelligenz (KI), Robotik, Nanotechnologie, Blockchain oder digitale Biologie nutzen können, um große globale Herausforderungen zu meistern. Die Singularity University legt die Latte hoch und stellt jedem die Frage: Wie verbesserst DU das Leben für eine Milliarde Menschen?

Zurückgekommen bin ich mit zwei Erkenntnissen. Erstens: einem Verständnis, wie schnell und grundlegend der technologische Wandel in den nächsten Jahren unsere Arbeitswelt verändern wird. Zweitens mit der Überzeugung, dass ich dazu meinen Teil beitragen will – und dass es sich dabei lohnt, eine Nummer größer und vielleicht ein wenig amerikanischer zu denken.

Wie stark künstliche Intelligenz unsere Arbeitswelt bereits in fünf bis zehn Jahren verändert haben wird, unterschätzen die Deutschen noch massiv. Ein Großteil der Tätigkeiten, bei denen …

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