Wenn Geeks das Gehirn knacken wollen: Unser Denken ist der letzte Zufluchtsort vor dem Datenzugriff …

Unser Denken ist der letzte Zufluchtsort vor dem Datenzugriff von Google, Facebook und Co. Das muss nicht so bleiben.

Die Gedanken sind frei. Was unter unserer Schädeldecke vorgeht, ist in der vernetzten Big-Brother-Welt für viele sogar letzter Zufluchtsort, auf den weder Google, Facebook noch Amazon oder Apple mit ihrer Daten- und Informationssammelwut Zugriff haben. Doch das muss nicht so bleiben. Gerade läuft in den USA die Verfilmung des Bestsellers „The Circle“ an. Den Film habe ich noch nicht gesehen, im Buch jedenfalls entscheidet sich die Hauptfigur am Ende, dem alles dominierenden Techkonzern Zugriff auf ihr Gehirn zu gewähren, damit dieser ihre Gedanken lesen kann. Alles Fiction, also alles Quatsch? Mitnichten. Fortschritte in der Neurotechnologie schreiten so schnell voran, dass möglicherweise auch der Geist von den Geeks bald geknackt werden könnte. Was das für den Schutz der Privatsphäre bedeutet, darüber sollten wir uns besser schon heute Gedanken machen.

Neuronale Prothesen, die Mensch und Maschine über Gehirnschnittstellen …

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